30 Jul Drop Weekly (60) – Oldschool & Newtech
Viele weitere Links zu den Releases dieser Woche findet Ihr wie immer zu gegebener Zeit unter unserem Twitter-Account @sneakerzimmer.
Bilder: Overkill, Asics/Ubiq, Reebok, size?
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Bilder: Ubiq/Asics, Nike, Overkill, Kith, Titolo, kickz
Los ging die Woche Berlin für uns am Dienstag. Viele andere waren ja schon etwas früher angereist, um den Solemart am Sonntag in der Neuen Heimat noch mitnehmen zu können. Bei gefühlten 50 Grad (so hören wir) war der aber ziemlich anstrengend. Nachdem wir unser kleines Zimmer im Prenzlauer Berg bezogen hatten, schauten wir als erstes bei Firmament vorbei. Dort hatte Jason Markk extra für 4 Tage einen Pop-up Store im schönen Firmament-Loft aufbauen lassen. Wer wollte, konnte seine schmutzigen Sneaker vorbeibringen und diese einem Wellness-Programm unterziehen. Bei der Hitze am Dienstag kam die Jason Markk-Crew trotz aufgestellter Ventilatoren ordentlich ins Schwitzen. Eine Etage tiefer im Firmament-Store konnte man die am Vorabend eröffnete Ausstellung zum 20. Geburtstag des legendären Lodown Magazines samt vieler alter Cover erleben. Sicher gehören Firmament auch bei unserem nächsten Berlin-Trip wieder zum Pflichtprogramm.
Danach machten wir uns nach einer kleinen Kaffeepause im Kaschk auf zu No.74 in die Torstraße, wo die Frühjahr-Sommerkollektionen von Y-3, Raf Simmons und adidas Originals mit Preisnachlässen von bis zu 50% lockten. Gleichzeitig war auch schon die erst Herbst-/Winterware eingetroffen. Die neuen Raf Simons x Stan Smith Colorways fielen uns dabei besonders ins Auge. Auch ansonsten ausverkaufte Collabs wie die letzten BAPE Superstars waren hier noch in Restgrößen erhältlich – No.74 bleibt eine Top-Adresse mit einem sehr, sehr netten Staff.
Stop Nr. 3 an diesem Tag war die Tubular Gallery in der Torstraße. adidas Originals hatte hier für 3 Tage einen Pop-up Store aufgebaut, um die kommenden Herbst-/Wintermodelle vorzustellen und darüber hinaus auch einen Ausblick auf 2016 zu geben. Die nächstjährigen Tubulars, die ihre enge Verwandtschaft zur Y-3-Linie ganz offen herausstellen, durften leider nicht von uns fotografiert werden. Im Netz kursieren allerdings von der Pariser Fashion Show schon recht gute Bilder. Für uns macht adidas damit gleich mehrere Sprünge in die richtige Richtung. Die Frage wird nur sein, inwieweit sich diese Tubulars mit dem Premium Y-3-Segment „vertragen“. Insgesamt war es ein schönes Event, bei dem die spätere Abkühlung in Gewitterform wirklich mehr als notwendig war. Die Chance, einen miTubular zu designen, haben wir dann am nächsten Tag eingelöst. Unsere Ergebnisse werden wir natürlich rechtzeitig präsentieren. Vielen Dank dafür an Christina & das ganze adidas-Team!
Moscow Mule-Bilanz des Tages: 5
Tag 2 (Mittwoch)
An Tag 2 stand erst einmal der Besuch der Bright und der Seek auf dem Programm. Dass beide Messen dieses Mal praktisch nebeneinander liegen, war sehr praktisch. Bei Asics auf der Bright ließ sich unter anderem schon ein Blick auf das „Valentine’s Pack“ 2016 erhaschen. Auch die Evo-Linie wird fortgeführt. Leider herrschte auch hier Fotografieverbot und daran halten wir uns auch. Auf der Seek waren u.a. Puma, Diadora, Karhu und Saucony vertreten. Bei Saucony durfte man zumindest aus der Ferne fotografieren. Überzeugt hat uns vor allem, was Diadora noch so vorhat. Natürlich waren auch neue Colorways vom N9000 darunter aber auch andere Modelle wird man ab Frühjahr 2016 stärker in den Fokus rücken.
Bei unserem Rückweg durch Kreuzberg haben wir noch beim Voo Store in der Oranienstraße Halt gemacht. Vor allem die Frau liebt den stylischen Shop mit seiner Mischung aus Streatwear, Fashion und Designer-Spielzeug. Auch hier hatten wir im Sale wieder einmal Glück (aber kein Sneaker-Content, nur Klamotten). Aber auch ohne einen kleinen Einkauf lohnt der Besuch allein schon wegen dem großartigen Kaffee von Companien Coffee, die sich den Hinterhaus-Shop mit dem Voo-Team teilen.
Nach einem Abendessen in der Fleischerei (Schönhauser Allee 8), die wir wirklich nur empfehlen können – sogar die Salate schmecken hier – konnten wir uns gestärkt zur offiziellen OPM x Overkill-Party ins Soho House aufmachen. Das war ein doch ziemlich exklusives Ding, weshalb unser Dank noch einmal an Marc und Mel geht. Auch wenn wir das Pusha T-Konzert verpasst haben – wir haben uns an der Bar ganz einfach mit den Jungs von „Save Our Sole“ verquatscht –, hat der Abend großen Spaß gemacht. Schon die edle Location ist eine ziemliche Wucht.
Moscow Mule-Bilanz des Tages: 6
Tag 3 (Donnerstag)
Am Donnerstag sind wir an den Ku’damm gefahren, haben uns im Bikini Berlin umgeschaut und im nahe gelegenen Nike Store. Auch der Foot Locker dort hatte durchaus ein paar gute Angebote zu bieten. Die Woven Superstars finden wir immer noch wirklich gut. Von Asics ließen sich gleich mehrere „Foot Locker exclusives“ zu einem fairen Kurs mitnehmen.
Am späten Nachmittag zog es dann in die Nürnberger Straße zum nicht mehr so ganz neuen Solebox-Store. Für uns war dieser aber immerhin neu, hatten wir die Eröffnung im letzten Sommer doch leider verpasst. Das weiße, cleane Innendesign traf voll unseren Geschmack. Da ist der erste Sneakerstore-Roboter, über den letzten Jahr jeder aufgeregt sprach, fast schon eine Nebensache. Oder zumindest eine hübsche Spielerei. Das am vorletzten Wochenende releaste Solebox x Puma „Adventurer Pack“ war ebenfalls noch in Restgrößen erhältlich.
Der alte Solebox-Laden wurde am Abend schließlich als ständiger „Solemart“ wiedereröffnet. Die Idee, in Berlin einen Consignment-Store zu betreiben (wo wenn nicht hier sollte so ein Konzept funktionieren?), ist eigentlich so naheliegend wie genial. Gut eingeschweißt fanden sich in der alten Solebox-Örtlichkeit jede Menge Turnschuhschätze zu allerdings mitunter recht deftigen Preisen. Aber wer schon lange seinen Holy Grail sucht, der wird hier vielleicht fündig. Viel Erfolg muss man Hikmet eigentlich gar nicht mehr wünschen! Gefreut hat es uns, an diesem Abend endlich einmal Fabrizio von IloveTokyo aus Rom zu treffen. Zum Abschluss des Tages ging es in die Alte Münze, wo New Balance zum Motto „Alwaysinbeta“ eingeladen hatte. Drinks, Musik, etwas Party, viele bekannte Gesichter – so wie man sich Berlin zur Modewoche eben vorstellt.
Moscow Mule-Bilanz des Tages: 5
Tag 4 (Freitag)
So langsam hieß es für uns Abschied von Berlin zu nehmen. Doch bevor es zurück nach Kölle ging, mussten wir unbedingt bei „Pauls Boutique“ vorbeischauen. Ist fast schon eine feste Tradition. Außerdem macht das Rumkramen in den Turnschuhbergen auch irgendwie Spaß. Vermutlich aktiviert es in uns alte Jäger-und-Sammler-Instinkte. Ein Presto Woven für 29 Euro (leider viel zu groß) und ein Vintage Diadora versteckten sich dieses Mal in den vollgestopften Regalen.
Unsere letzte Station vor der Abreise war der Overkill Shop in Kreuzberg. Am frühen Freitag Nachmittag waren schon einige Camper für den „Desert Rose“ vor Ort. Wir gerne hätten wir noch das abendliche Pre-Release-Party im orientalisch eingekleideten Hinterhof und den eigentlichen Release am Samstag Morgen mitgemacht. So etwas nennt man dann wohl schlechtes Timing. Wie sehr wir uns für Mel, Marc und die Overkill-Crew freuen, dass ihr „Baby“ so gefeiert wird, brauchen wir eigentlich nicht mehr betonen. Mel zeigte uns in der ganzen Release-Hektik auch noch die ersten Samples und den Weg zum finalen Modell. So sehr das Team in den vergangenen Monaten Gas gegeben hat, so überzeugt sind wir, dass dieser Release nicht das letzte Overkill-Highlight war. Wir sind schon auf die nächsten Projekte gespannt!
Moscow Mule-Bilanz des Tages: 0
Damit endet unser kleines Reisetagebuch. Spätestens im Sommer 2016 gibt es eine Fortsetzung!
Hinzu kommen andere kleine Änderungen bzw. Updates. Die seitlichen Straps, die Teil des neuen Lacing-Systems sind, durchbrechen als Einziges das ansonsten dominierende Schlangenmuster. Insgesamt kann der Tubular Primeknit mit seinen äußeren wie inneren Werten (Tragekomfort) bei mir punkten. Der sockenartige Fit blieb glücklicherweise erhalten. Nur mit den für mein Gefühl etwas zu langen Laces hadere ich manchmal noch.
Wir brechen morgen nach Berlin auf, wo adidas Originals in seiner „Tubular Gallery“ schon mal die Tubular-Zukunft ausstellen wird. Die ersten Eindrücke von der Premiere während der Pariser Modewoche sahen schon sehr vielversprechend aus. Scheint so, als wolle man den Weg in Richtung Fashion weitergehen. Natürlich werden wir auch in einer kleinen Zusammenfassung vom Event und den dort gezeigten Neuheiten berichten.
Mehrere Farben des Tubular Primeknit gibt es u.a. bei Overkill.
E.
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Fotos: Nigh, atmos/Asics, Epitome/Saucony, colette, La MJC/Diadora, Nike, Puma/BWGH
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Fotos: Overkill, Nike, Hanon, Vans/DSM, Foot Patrol, asphaltgold, Solebox, Ubiq
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Fotos: Kith, asphaltgold, Nike, Overkill, Puma, Concepts/Karhu, Titelhelden, Bait/New Balance
Overkill:
43einhalb:
The Upper Club:
MATE:
Als bekennende Film- und Kinojunkies haben wir für den von monkey time aus Japan gestalteten Asics Gel-Lyte V „Lights & Shadow“ schon sehr viel Sympathie. Vom amerikanischen Film Noir und dem dort perfektionierten Spiel mit Licht und Schatten ist ihr minimalistischer, schwarz-weißer Entwurf inspiriert. Warum weniger manchmal einfach mehr ist, zeigt sich hier sehr gut. Nachdem der GLV zuletzt schon bei einigen europäischen Stores auftauchte, findet an diesem Wochenende nun der Release in den USA bzw. Australien statt. Unsere Freunde von Highs and Lows aus Perth werden den „Lights & Shadow“ nicht nur Instore sondern auch online verkaufen. Zum Ende gibt es dann noch eine echte Überraschung. Foot Patrol aus London bringen im Zuge eines sogenannten „Deadstock-Releases“ ihren 2008 erstmals erschienenen adidas ZX 800 AZX zurück. Der Colorway in Aqua Navy ist ein Klassiker und dürfte das Herz vieler adidas-Liebhaber höher schlagen lassen. Leider wird es die Collab zunächst (?) nur Instore geben (Sizerun UK6 bis UK12 inkl. halbe Größen). Wer gerade in London ist oder dort Freunde hat, sollte diese einmalige Chance nutzen.Viele weitere Links zu den Releases dieser Woche findet Ihr wie immer zu gegebener Zeit unter unserem Twitter-Account @sneakerzimmer.
Fotos: Nike, atmos/Reebok, Packer/Reebok, size?, adidas/SNS, Hanon
UPDATE: Die beiden J&D Ultra Boost gibt es online noch bei Offspring Shoes!
Noch eine Chance auf den „All White“ und „All Black“ adidas Ultra Boost aus dem Key Cities-Pack gibt es ebenfalls am Samstag bei size?. Dort werden beide Colorways ab 9 Uhr online erhältlich sein. Wir werden die entsprechenden Links dann natürlich twittern. Wer von den Qualitäten des neuen Ultra Boost vielleicht noch nicht überzeugt ist oder sich für weitere Fotos interessiert, sollte bei unserem letzten Blogpost vorbeischauen. Mit einer kleinen Verspätung soll nun an diesem Samstag endlich der Release des Saucony Shadow 5000 „Righteous One“ über die Bühne gehen. Collab-Partner ist bei diesem Premium-Saucony der hierzulande wenig bekannte Epitome-Store aus Atlanta. Die Jungs haben sich bei ihrem Design vom „The Big Fish“, einer überdimensionalen, türkisen Fisch-Statue (!) inspirieren lassen. Dazu besitzt der Shadow 5000 das passende Schuppenmuster aus hochwertigem Suede. Gleichzeitig spielte man mit Einflüssen der orientalischen Mystik wie der berühmten „Hand der Fatima“, die auf der Zunge des Schuhs abgebildet ist. Weil auch die Farbe ganz unseren Geschmack trifft, liegt dieser Saucony für uns ganz weit vorne. Epitome hat den Online-Release für Samstag 15.00 Uhr Ortszeit (also 21 Uhr deutscher Zeit) angekündigt. 169 USD soll der „Righteous One“ kosten, wobei noch nicht ganz klar ist, ob man auch eine internationale Versandoption anbietet. In jedem Fall dürfte die Collab bald auch nach Europa zu den bekannten Saucony-Adressen kommen. Bereits heute Morgen fand im NikeLab der Release des Footscape Magista „Tournament Packs“ statt. Damit legt Nike rechtzeitig zum bevorstehenden Champions-League-Finale in Berlin ein Angebot nicht nur für Fußballfans vor. Gleich 5 Nationalteams (USA, England, Frankreich, Brasilien, Niederlande) wurden hier farblich in ihrem eigenen Magista „verewigt“. Dass die deutsche Mannschaft – immerhin der Weltmeister fehlt – in dieser Auflistung wurde schon bemängelt. Vielleicht liegt das aber ganz einfach am bestehenden Ausrüstervertrag des DFB mit einem anderen Sportartikelhersteller. Lässt man alle fußballerischen Fähigkeiten einmal außer Acht, so gefällt uns der USA-Colorway doch am besten.
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Fotos: END/Reebok, Diadora/mita, Foot Patrol, Titolo, adidas, Epitome/Saucony, NikeLab
Wo wir das vergangene Wochenende verbracht haben, dürfte kein allzu großes Geheimnis sein. Nicht nur für uns ging es nach Amsterdam, wo die Sneakerness in einer neuen Location und mit dem bewährten Konzept aus privaten Verkäufern, Stores, Partnern und Events rund um den Turnschuh ihr Publikum anlockte. Eine ehemalige Werfthalle auf dem NDSM-Gelände in Nord-Amsterdam sorgte für eine ziemlich imposante Kulisse. Allein die Ausmaße der neuen Location waren beeindruckend. Angesichts des großen Besucherzustroms am Samstag (wir waren nur an einem Tag vor Ort) und der vielen Aussteller war ein Umzug dorthin mit Sicherheit unausweichlich.
Was uns an der Halle besonders gut gefiel: Das Ding hat einfach Charme. Der alte Industriehintergrund, der sich im gesamten Areal zeigte, passte zu einem solchen Event wie der Sneakerness einfach perfekt. Während draußen gleich mehrere neue Graffitis entstanden, wurde auch drinnen Kunst rund um den Sneaker geboten. Neben den inzwischen obligatorischen Customization-Angeboten gab es ebenfalls Streetart- und Graffiti-Kunst u.a. von Amsterdams Graffiti-Artist Laser zu sehen. Am Sneakerpedia-Stand wurde wiederum das Air Max 90-Jubiläum mit einer Ausstellung alter AM90-Schätze gefeiert.
Aber natürlich strömen die meisten Sneakerheads vor allem zur Sneakerness, um dort vielleicht ein Schnäppchen zu machen, ihren persönlichen „Holy Grail“ zu finden oder sich ganz einfach mit Gleichgesinnten zu treffen. Das mit den Schnäppchen ist leider schon eine ganze Zeit vorbei, wobei man gelegentlich durchaus noch recht faire Preise entdecken kann. Und mit manchen Verkäufern ist selbst ein Handel nicht ausgeschlossen. Prime aus Utrecht hatten mit ihrem Consignment-Angebot jedenfalls gut zu tun, auch die Tische von „The one & only“ Larry Deadstock, den Deaup-Jungs und Harpagan waren recht gut besucht. Unser Tipp für Vintage-Freunde ist und bleibt unser Freund Driss von „Sneakervintage“, der dieses Mal viel für Nike Cortez- und Reebok-Liebhaber im Angebot hatte.
Schön war es, auch mal wieder Marc vom Overkill Shop und Sven von Titelhelden zu treffen. Die Jungs von „Need More“ mit ihren Sneakerprints hatten nicht nur viele eigene Bilder und Drucke sondern auch echte Sneakerbegeisterung mit nach Amsterdam gebracht. Das war schon am Freitag in der Jenever-Runde mit unseren Freunden Kay und Evelyn zu spüren. Bei beiden möchten wir uns auch hier für die Weltklasse-Gastgeberqualitäten bedanken. Immer wieder fühlen wir uns bei ihnen wie zu Hause. Selbst die Katzen scheinen uns inzwischen zu tolerieren, haha! Und das gemeinsame ESC-Gucken bei Hot Dogs, Käsehappen und Cocktails war unser eindeutiges Highlight abseits der Sneakerness.
Dass wir dieses Mal aus Amsterdam ohne neue Schuhe zurückgekehrt sind, mag man kaum glauben, ist aber die Wahrheit. Dafür haben wir beide vor unserer Abreise noch beim jungen Brillenlabel Ace & Tate zugeschlagen, die in ihrem Pop-up-Store ganz unterschiedliche Modelle zur Anprobe vorstellten. Mit einer neuen Sonnenbrille ausgerüstet darf der Sommer jetzt gerne kommen.
Nun bleibt uns nur noch, Euch viel Spaß mit unseren Bildern zu wünschen! Auf ein Wiedersehen in London oder Köln!